Snuggly der Sicherheitsbär und die Internet-Überwachung

Der Sicherheitsbär ist zurück, diesmal zum Thema Quellen-TKÜ* oder, umgangssprachlicher, Internet-Überwachung. Snuggly ist von Mark Fiore.

„Wenn Du nichts zu verbergen hast, brauchst Du auch keine Privatsphäre!“

Gefunden habe ich diesen Snuggly beim EFF, die auch darauf hinweisen, dass Pulitzer-Preisträger Mark Fiore zeitweise bei den iPhone Apps nicht zugelassen war. Die Erklärung ist fast ein eigenes Blogpost wert: Er hat öffentliche Personen ins Lächerliche gezogen!

Ältere Snuggly’s: The Spies Who Love You and Constitutional Compromise.

Mehr zu den aktuellen Plänen der Obama-Administration im Handelsblatt, bei Heise, der taz, Gulli, sämtlich basierend auf diesem Artikel in der New York Times.

*Credit goes to Ralf Bendrath, für kompetente Beratung in Fragen zum Vokabular

Dieser Beitrag wurde unter Terrorismus, Überwachung abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen für den Permalink.

3 Kommentare zu Snuggly der Sicherheitsbär und die Internet-Überwachung

  1. catatonique sagt:

    Die mittlerweile depublizierte Futurezone hatte einmal als Aprilscherz über EU-Biometrieaufklärung für Kinder berichtet. Darin spielte Bert, der Biometriebär, eine tragende Rolle.

  2. vera sagt:

    Öhm – ich kannte den gar nicht, danke für den Hinweis.

  3. Pingback: Qbi's Weblog

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert