28c3 – Sachsen dreht frei

..ist schon online:

Korrektur: Jemand hat den 1. Fehler entdeckt – es hat schon FZA in Berlin gegeben, nur nicht bei Demonstrationen (nach Angaben der Polizei) – Danke! Wenn Ihr noch mehr Fehler findet, bin ich für Hinweise dankbar.

Danke an alle, die mir Tips und Informationen gegeben haben. Ich hätte drei Talks damit füllen können.

Die ‚Folien‚ – die Filme, die im Vortrag eingebunden waren, sind extra Dateien, die in PDF nicht angezeigt werden. Es steht aber drunter jeweils die URL zum Film bei YouTube.

Seid so nett und nehmt Euch 5 Sekunden für’s Feedback (rechts unten). Gern natürlich auch hier. Ich freue mich über Lob, aber ich freue mich auch wirklich über (konstruktive) Kritik, damit es nächstes Mal (noch) besser wird.

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7 Kommentare zu 28c3 – Sachsen dreht frei

  1. Pingback: Jenapolis » Der Freistatt Sachsen dreht frei – Anne Roth auf dem CCC

  2. Simone sagt:

    Tausend Dank für deinen Vortrag und dein Engagement. Der Vortrag war äußerst aufschlussreich und hat mich oft sprachlos gelassen.

    Es ist erschreckend mit welcher Selbstverständlichkeit technische Mittel zum Datensammeln eingesetzt werden – scheinbar unabhängig von der Frage ob dies in der Situation überhaupt rechtens und zielführend ist. Unglaublich wie engagierte Menschen zu ‚Straftätern‘ gemacht werden.

    Man kann nur hoffen, dass dies nicht in anderen Bundesländern Schule macht. Dazu trägt die Aufklärung von dir und anderen, das Hinterfragen und sich nicht kleinmachen, sehr bei. Danke!

  3. Pingback: Presseschau zum Jahreswechsel « Marburg goes Dresden! Lokale Mobilisierung gegen den Naziaufmarsch in Dresden. Dresden bleibt Nazifrei!

  4. Michael sagt:

    Hey Anne,
    danke für deinen Vortrag. Du hast am Ende auf eine Nachfrage gesagt, dass der Richtervorbehalt ansich kein sinnvolles Instrument sei so wie es eingesetzt wird. Magst du das nochmal etwas ausführen warum du das so siehst? Danke 🙂

    Gruß
    Michael

  5. Anna & Arthur sagt:

    »Hoch mit dem Rock!«

    Ein Eindruck vom 28. Chaos Communication Congress in Berlin

    Beim Gipfeltreffen der Hackerszene zwischen Weihnachten und Neujahr prägten Männer das Klima. Applaus gab es hier nicht nur für Vorträge über Datensicherheit, sondern auch für frauenfeindliche Zoten.

    http://www.neues-deutschland.de/artikel/214490.hoch-mit-dem-rock.html

  6. Stefan sagt:

    Schon beängstigendm wie wenig die Vortragende von Grundrechten hält, wenn sie die Blockade genehmigter Demonstrationen als „Erfolg“ bezeichnet. Scheinbar gilt das Grundgesetz in Ihren Augen nur für Linke und jedem dessen meinung man nicht teilt, kann man die Grundrechte verweigern.

    Sehr unappetitlich…

  7. Silke sagt:

    Noch eine kleine Ergänzung zum 12. April 2011
    Statt der Praxis, wurde an diesem Tag kurzerhand der Werk.Stadt.Laden durchsucht.
    Dieser befindet sich etwa 200m entfernt und ist anscheinend durch sein schon sehr verdächtiges Adorno Siebdruckplakat im Schaufenster aufgefallen. Grund genug den Laden mal nach waffenfähigen Farben und Pinseln zu durchsuchen. Natürlich ohne Ankündigung, noch nachträglicher Information, dass jemals eine Durchsuchung stattgefunden hat. Glücklicherweise war der MDR zufälligerweise grad in der nähe und es gab wunderschöne Bilder durchsuchender Beamter, stellvetretend für alle Razzien des Tages. Zuzmindest haben dadurch die Betreiberinnen der offenen Kreativwerkstatt von der Polizeiaktion erfahren.

    http://www.youtube.com/watch?v=psPetB9aRwM

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